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sábado, octubre 30, 2010

kalanchoe una planta para bioenergia


Kalanchoe
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Kalanchoe
Kalanchoe laciniataauf Tafel 100 von Candolles Plantarum Historia Succulentarum (Band 2, 1802)

Kalanchoe laciniata
auf Tafel 100 von Candolles Plantarum Historia Succulentarum (Band 2, 1802)

Systematik
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Steinbrechartige (Saxifragales)
Familie: Dickblattgewächse (Crassulaceae)
Unterfamilie: Sedoideae
Tribus: Kalanchoeae
Gattung: Kalanchoe
Wissenschaftlicher Name
Kalanchoe
Adans.

Kalanchoe ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Sie ist in die beiden Sektionen Kalanchoe und Bryophyllum unterteilt. Diese sukkulenten Pflanzen sind in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens verbreitet. Bei vielen Arten der ausschließlich auf Madagaskar heimischen Sektion Bryophyllum entstehen an den Rändern der Laubblätter, aber auch am Blütenstand, Brutknospen.

Die bekanntesten Vertreter der Gattung sind das Flammende Käthchen und die Goethe-Pflanze.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beschreibung

[Bearbeiten] Vegetative Merkmale

Die Arten der Gattung Kalanchoe sind selten zwei- oder einjährige, meist ausdauernde sukkulente Pflanzen, selten sind es Halbsträucher bis Sträucher, manchmal auch kleine Bäume. Sie wachsen meist terrestrisch, selten auch epiphytisch. Die Wurzeln sind faserig, selten verdickt oder knollig. Die fleischigen, manchmal zur Basis hin holzigen Sprossachsen sind meist aufrecht oder oft niederliegend und gewöhnlich verzweigt.

Die in der Regel kreuzgegenständig, gelegentlich wechselständig oder wirtelig, selten andeutungsweise rosettig angeordneten Laubblätter sind gestielt bis sitzend, ausdauernd oder abfallend. Die Blattstiele sind mehr oder weniger breit stängelumfassend. Die einfachen oder zusammengesetzten Blätter sind manchmal von ihrer Basis bis hin zur Spitze in Form und Größe mehr oder weniger variabel. Wenn die Blätter zusammengesetzt sind dann bestehen aus drei Teilblättern oder sind gefiedert (dann mit fünf Teilblättern). Die fleischig-sukkulente Blattspreite ist gewöhnlich flach oder selten etwas stielrund. Die Blattränder sind gewöhnlich gekerbt, gesägt oder gezähnt, selten auch glatt. Einige Arten bilden Brutknospen entlang der Blattränder. Nebenblätter fehlen.

[Bearbeiten] Blütenstände und Blüten

Die vierzähligen Blüten von Kalanchoe pumila.

Der endständige, selten achselständige, wenig- bis vielblütige Blütenstand ist schirmrispig, zymös bis rispig, manchmal thyrsoid und trägt bei einigen Arten Brutknospen. Ein Blütenstandsstängel ist gewöhnlich vorhanden. Häufig ist ein allmählicher Übergang von unten stehenden Laubblättern zu immer kleineren Tragblättern.

Die gestielten Blüten sind aufrecht oder hängend und oft im Blütenstand mit abgespreizten gemischt. Die zwittrigen Blüten sind vierzählig. Die vier Kelchblätter sind frei, zur Basis hin mehr oder weniger verwachsen, oder bilden eine lange, manchmal etwas aufgeblähte, Röhre mit kürzeren Zipfeln. Der Kelch ist kürzer oder manchmal gleich lang wie die Kronröhre. Die vier gewöhnlich leuchtend gefärbten, Kronblätter sind zu einer mehr oder weniger langen Kronröhre verwachsenen, die mit aufrechten, ausgebreiteten oder plötzlich zurückgebogenen, kürzeren Kronzipfeln endet. Es sind zwei Kreise mit je vier Staubblättern vorhanden, die nicht oder etwas aus der Kronröhre herausragen. Die Staubfäden sind von unten bis oben an der Kronröhre auf unterschiedlichen Höhen angeheftet. Die vier Fruchtblätter sind frei bis basal etwas verwachsen und besitzen freie Nektarschüppchen. Der Griffel ist kürzer oder länger als die Fruchtblätter. Die Narbe ist kopfig.

[Bearbeiten] Früchte und Samen

Je Blüte entstehen vier aufrechte Balgfrüchte. Die Balgfrüchte enthalten zahlreiche winzige, gewöhnlich gefurchte, gerippte oder fein gerunzelte Samen.

[Bearbeiten] Inhaltsstoffe und Physiologie

Zumindest einige Kalanchoe-Arten sind giftig. Afrikanische Arten enthalten in geringen Mengen Bufadienolide und Cotyledontoxin. Dies führt bei Tieren zur Cotyledonosis oder Krimpsiekrankheit (spastische Kontraktion der Muskeln und neurologische Symptome). Auch die Zierpflanze Kalanchoe blossfeldiana wird immer wieder mit Vergiftungen in Verbindung gebracht.

Kalanchoe sind Kurztagpflanzen, bilden also nur unter Kurztagbedingungen Blüten. Kalanchoe blossfeldiana ist ein häufiges Studienobjekt.

Kalanchoe sind fakultative CAM-Pflanzen, sie binden das für die Photosynthese nötige Kohlendioxid nachts in Form von organischen Säuren, das sie tagsüber wieder freisetzen. Auf diese Weise schränken sie die Transpiration ein. Dieser Diurnale Säurerhythmus (CAM) unterliegt einer „inneren Uhr" (Circadiane Rhythmik). Bei Kallanchoe blossfeldiana wird CAM durch Kurztagbedingungen ausgelöst, unter Langtag vollführt sie normale C3-Photosynthese.

[Bearbeiten] Verbreitung und Systematik

Tafel 288 mit Cotyledon afra aus Boerhaaves Index Alter Plantarum

Die Arten der Gattung Kalanchoe sind in Madagaskar, im östlichen und südlichen Afrika, in den tropischen Gebieten Afrikas, auf der Arabischen Halbinsel, in Südostasien und den tropischen Gebieten Asiens verbreitet.

Als Lectotyp der Gattung wurde Kalanchoe laciniata ausgewählt.Kalanchoe ist monophyletisch.

Für die Herkunft des botanischen Namen Kalanchoe gibt es zwei Erklärungen. Die erste geht davon aus, dass die Gattung nach einer ihrer Arten (eventuell Kalanchoe spathulata) und deren chinesischen Bezeichnung 伽藍菜 / 伽蓝菜, jiāláncài, kant. ga-laam-choi benannt wurde. Eine zweite Erklärung leitet den Namen von den altindischen Worten kalanka für Fleck, Rost und chaya ab.

Die taxonomische Klassifikation der Gattung Kalanchoe ist problematisch und noch nicht abgeschlossen. Eine moderne Monografie der Gattung Kalanchoe fehlt. Die Gattung wird in die beiden Sektionen Kalanchoe und Bryophyllum (einschließlich der ehemaligen Sektion Kitchingia) gegliedert. Nicht alle Arten der Gattung lassen sich jedoch eindeutig einer der beiden Sektionen zuordnen.

Bei den Arten der Sektion Kalanchoe sind die Blüten normalerweise aufrecht und nicht hängend. Die Kelchblätter sind nur am Grund verwachsen. Die Staubblätter sind in oder über der Mitte der Kronröhre angeheftet. Bei der Sektion Bryophyllum sind die Blüten hängend. Die Kelchblätter sind mehr oder weniger verwachsen. Der Kelch ist röhrenartig oder breit glockenförmig. Die Staubblätter sind unterhalb der Mitte der Kronröhre angeheftet. Bei vielen Arten tragen die Blätter, aber auch der Blütenstand, Brutknospen.

Nach Bernard M. Descoings umfasst die Gattung Kalanchoe folgende Arten:

[Bearbeiten] Botanische Geschichte

Tafel 95 mit Tsjaccarbebe aus dem fünftem Band von Rumpfs Herbarium Amboinenses

Die älteste Beschreibung einer Art der Gattung veröffentlichte Leonard Plukenet 1696 in seinem Werk Almagestum Botanicum unter dem Namen Telephium Africanum.

Die Gattung wurde 1763 von Michel Adanson aufgestellt und in seine Familie Seda (Les Joubarbes) eingeordnet. Adanson führte keine Arten an, verwies aber auf die Beschreibung von Cotyledon afra durch Herman Boerhaave und von Tsjaccarbebe durch Georg Eberhard Rumpf. Johannes Burman, der Rumpfs Herbarium Amboinenses bearbeitete, ordnete die Art Cotyledon foliis laciniatis zu. Unter dieser Bezeichnung hatte Carl von Linné die Art 1737 im Hortus Cliffortianus beschreiben. In Species Plantarum gab ihr Linné dann den binominalen Namen Cotyledon laciniata.

Richard Anthony Salisbury verfasste 1805 die Erstbeschreibung von Bryophyllum calycinum (heute ein Synonym zu Kalanchoe pinnata) und stellte damit gleichzeitig die neue Gattung Bryophyllum auf. 1881 wurde schließlich noch durch John Gilbert Baker die Gattung Kitchingia, die nach Langley Kitching (1835-1910) benannt ist, aufgestellt.

Pierre Boiteau und Octave Mannoni vereinigten 1948/49 die Gattungen Bryophylloum und Kitchingia mit Kalanchoe und gaben ihnen nach den Nomenklaturregeln den Rang von Sektionen.

Alwin Berger und August Theodor Harms hingegen hielten 1930 in ihrer Bearbeitung der Familie der Dickblattgewächse für Adolf Englers die Die natürlichen Pflanzenfamilien den Status von Bryophyllum und Kitchingia als eigenständige Gattungen aufrecht.

Die Frage ob Bryophyllum und Kalanchoe zwei eigenständige Gattungen darstellen ist bisher nicht abschließend geklärt.

[Bearbeiten] Verwendung

Kalanchoe spathulata wird in Indien als ein Mittel gegen Cholera betrachtet und wirkt stark abführend. In Madagaskar wird Kalanchoe prolifera gegen Rheuma eingesetzt. Für den Gartenbau ist Kalanchoe blossfeldiana von Bedeutung, von der zahlreiche Sorten gezüchtet wurden.

[Bearbeiten] Gefährdung

Nur für zwei Arten liegen Angaben über die Gefährdung vor. Kalanchoe farinacea wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als nicht gefährdet „Least Concern (LC)" , Kalanchoe robusta dagegen als potenziell gefährdet „Vulnerable (VU)" eingestuft. Beide Arten sind auf Sokotra endemisch.

[Bearbeiten] Nachweise

[Bearbeiten] Literatur

  • J. T. Baldwin, Jr.: Kalanchoe: The Genus and its Chromosomes. In: American Journal of Botany. Band 25, Nr. 8 Oktober 1938, S. 572-579
  • Georg Cufodontis: Erster Versuch einer Entwirrung des Komplexes "Kalanchoe laciniata (L.) DC". In: Bulletin du Jardin botanique de l'État a Bruxelles. Band 27, Fascikel 4, 31. Dezember 1957, S. 709-718.
  • B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147-188. ISBN 3-8001-3998-7
  • F. Friedmann: Sur de nouveaux nombres chromosomiques dans le genre Kalanchoë (Crassulacées) à Madagascar. In: Candollea. Band 26, Nr. 1, S. 103-107, 1971. online
  • H. M. Garcês, C.E. Champagne, B.T. Townsley, S. Park, R. Malhó, M. C. Pedroso, J.J. Harada, N. R. Sinha: Evolution of asexual reproduction in leaves of the genus Kalanchoë. In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America. Band 104, Nr. 39, S. 15578-15583. Epub September 2007. doi:10.1073/pnas.0704105104
  • H. Gehrig, O. Gaußmann, H. Marx, D. Schwarzott, M. Kluge: Molecular phylogeny of the genus Kalanchoe (Crassulaceae) inferred from nucleotide sequences of the ITS-1 and ITS-2 regions. In: Plant science; international journal of experimental plant biology. Band 160, Nr. 5, S.827-835, Limerick, April 2001. doi:10.1016/S0168-9452(00)00447-7
  • Roeland C. H. J. Van Ham, Henk 'T Hart: Phylogenetic Relationships in the Crassulaceae Inferred from Chloroplast DNA Restriction-Site Variation. In: American Journal of Botany. Band 85, Nr. 1, Januar 1998, S. 123-134.
  • Edith Raadts: The Genus Kalanchoe (Crassulaceae) in Tropical East Africa. In: Willdenowia. Band 8, Nr. 1, August 1977, S. 101-157.
  • Albert H. Tillson: The Floral Anatomy of the Kalanchoideae. In: American Journal of Botany. Band 27, Nr. 8, Oktober 1940, S. 595-600.
  • Kalanchoe. In: Flora of Pakistan. Band 209. online

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ↑ L. Roth, M. Daunderer, K. Kormann: Giftpflanzen, Pflanzengifte. 4. Auflage, ecomed, Landsberg 1994, S. 437 (Nachdruck ISBN 3-933203-31-7)
  2. ↑ ab Peter Schopfer, Axel Brennicke: Pflanzenphysiologie. Elsevier, München 2006, S. 293f., 507. ISBN 978-3-8274-1561-5
  3. ↑ Hellmut R. Tölken: In: Flora of South Africa. Band 14, S. 61, 1985
  4. ↑ Umberto Quattrocchi: CRC World Dictionary of Plant Names: Common Names, Scientific Names, Eponyms, Synonyms, and Etymology. CRC Press Inc., 2000, S. 1352, ISBN 0849326761
  5. ↑ B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147
  6. ↑ B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147-188
  7. ↑ Leonard Plukenet: Almagestum Botanicum. 1696, S. 362, Tafel 228, Abb. 3
  8. ↑ Michel Adanson: Familles des Plantes. Band 2, S. 248, Paris 1763
  9. ↑ Herman Boerhaave: Index Alter Plantarum. Band 1, S. 288, Tafel 288, 1720
  10. ↑ Georg Eberhard Rumpf: Herbarium Amboinenses. Band 5, Tafel 95, Amsterdam 1747
  11. ↑ Carl von Linné: Hortus Cliffortianus. Leiden 1737, S. 175
  12. ↑ Carl von Linné: Species Plantarum. Stockholm 1753, S. 430
  13. ↑ Richard Anthony Salisbury: Bryophyllum calycinum. In: William Hooker: Paradisus Londinensis: or Coloured Figures of Plants Cultivated in the vicinity of the Metropolis. Band 1, Tafel III, London 1805 online
  14. ↑ Journal of the Linnean Society. Botany. Band 18, S. 268, London 1880
  15. ↑ P. Boiteau, O. Mannoni: Les Kalonchoe (suite). In: Cactus. Paris 1948, Nr. 13, S. 7–10; Nr. 14, S. 23–28; Nr. 15–16, S. 37–42; Nr. 17–18, S. 57–58
  16. ↑ P. Boiteau, O. Mannoni: Les Kalonchoe (suite). In: Cactus. Paris 1949, Nr. 19, S. 9–14; Nr. 20, S. 43–46; Nr. 21, S. 69–76; Nr. 22, S. 113–114
  17. ↑ Alwin Berger und August Theodor Harms: Crassulaceae. In: Adolf Engler (Herausgeber): Die natürlichen Pflanzenfamilien. Band 18a, 2. Auflage, Leipzig 1930, S. 352–485
  18. ↑ B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147f.
  19. ↑ World Conservation Monitoring Centre 1998. Kalanchoe farinacea. In: 2007 IUCN Red List of Threatened Species. IUCN 2007, abgerufen am 16. Mai 2008.
  20. ↑ World Conservation Monitoring Centre 1998. Kalanchoe robusta. In: 2007 IUCN Red List of Threatened Species. IUCN 2007, abgerufen am 16. Mai 2008.

[Bearbeiten] Weiterführende Literatur

  • Urs Eggli et al. 1995. Toward a consensus classification of the Crassulaceae. In: Henk't Hart, Urs Eggli: Evolution and systematics of the Crassulaceae. Backhuis Publishers: Leiden 1995, S. 173–192, ISBN 90-73348-46-3

[Bearbeiten] Weblinks

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viernes, octubre 29, 2010

Repsol y Kuo se unen para producir biocombustibles de segunda generación

Repsol y Kuo se unen para producir biocombustibles de segunda generación

Kuosol, la nueva compañía, desarrollará un proyecto pionero en el mundo de bioenergía y producción de biodiesel a partir del cultivo de jatrofa. Con sede en Yucatán, México, tendrá una inversión estimada de 80 millones de dólares.

Ciudad de México.- La petrolera Repsol y los mexicanos de Grupo KUO, una empresa del sector químico, invertirán 80 millones de dólares en la construcción de una planta de biocombustibles de segunda generación a partir de aceite vegetal obtenido de la jatrofa.

La nueva empresa se llamará Kuosol y estará constituida en un 50 por ciento por Repsol y 50 por ciento de Grupo KUO, informaron las dos compañías en un comunicado.

Generará más de 400 nuevos empleos directos y cerca de 2,000 temporales y su objetivo será producir 44 millones de litros de biodiesel al año, equivalentes a poco más de 251 mil barriles.

La producción de biocombustible se hará en Yucatán a partir de aceite vegetal no comestible obtenido de la jatrofa curcas, un arbusto oleaginoso, que además le permitirá a la empresa tener biomasa para una planta de cogeneración de vapor y generación eléctrica.

"Sus actividades incluyen desde la producción agrícola hasta la instalación industrial, y su objetivo es el aprovechamiento integral
de la biomasa de plantaciones de jatrofa curcas, la producción de aceite como materia prima para biocombustibles y la generación de bioenergía, con elevados criterios de sostenibilidad", indicaron.

Repsol y el Grupo KUO ya son socios en Dynasol, empresa de modificadores de asfalto.

"Con Kuosol estamos consolidando nuestra incursión en la industria de la bioenergía. Además lo estamos haciendo con los más altos estándares de sostenibilidad con el desarrollo de biocombustibles de segunda generación", comentó Fernando Senderos, presidente del Consejo de Grupo KUO.

Añadió que esta nueva asociación con Repsol contribuirá a crear valor a su portafolio de negocios.

Con el acuerdo Repsol fortalece el desarrollo de su unidad de negocio de nuevas energías, cuyo objetivo es identificar y promover negocios

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jueves, octubre 28, 2010

BIOCOMBUSTIBLES: Repsol se alía con la mexicana Kuo para producir biocombustibles


Repsol se alía con la mexicana Kuo para producir biocombustibles

28.10.2010 D. Bravo 0

Repsol y el grupo mexicano Kuo han anunciado la creación de Kuosol, una empresa que se dedicará a la producción de biocombustibles de segunda generación cuya sede estará en México.

El presidente del Consejo de Grupo KUO, Fernando Senderos (izq.) y el presidente de Repsol, Antonio Brufau | Foto Repsol

El presidente del Consejo de Grupo KUO, Fernando Senderos (izq.) y el presidente de Repsol, Antonio Brufau | Foto Repsol

La empresa conjunta contará con una inversión aproximada de unos 80 millones de dólares y estará participada al 50% por Repsol y Kuo. Ambas empresas ya son socias en Dynasol, dedicada a los modificadores de asfalto.

Kuosol trabajará en la "obtención y comercialización de aceite vegetal no comestible de elevada sostenibilidad que se utilizará como materia prima para la producción de biocombustibles de segunda generación".

En concreto, Kuosol desarrollará un "proyecto pionero" para conseguir bioenergía y biodiesel a partir del cultivo de jatrofa, un arbusto oleaginoso que se plantará en terrenos baldíos en el estado mexicano de Yucatán. Las compañías esperan que la producción industrial se pueda iniciar en 2013.

"El desarrollo de los biocombustibles suponen una parte fundamental en la estrategia de la compañía", ha asegurado Antonio Brufau, presidente de Repsol.

Nuevas energías
Esta operación busca potenciar la división de Nuevas Energías de la compañía, creada en abril para "identificar y promover negocios" relacionados con la bioenergía y las energías renovables.

Esta unidad de negocio, dirigida por Josu Jon Imaz, máximo responsable de Petronor, se ha reforzado en los últimos meses con su entrada en el capital de AlgaEnergy y Orisol.

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miércoles, octubre 27, 2010

BIOCOMBUSTIBLES,Noticias del Mundo

octubre 26 de 2010, Noticias del Mundo

PNUMA insta a producción equilibrada de bioenergía

Por Equipo de Redacción   Mon, Oct 25, 2010
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El estudio destaca que la bioenergía puede reducir la dependencia de los hidrocarburos y reducir la emisión de gases de efecto invernadero.
PNUMA insta a producción equilibrada de bioenergía
25 de octubre, 2010  Un nuevo informe del Programa de la ONU para el Medio Ambiente (PNUMA) advirtió hoy la necesidad de administrar de manera equilibrada la producción de biocombustibles en el combate al cambio climático.
El estudio destaca que la bioenergía puede reducir la dependencia de los hidrocarburos y reducir la emisión de gases de efecto invernadero.
Además, el reemplazo de leña por biocombustible puede reducir la deforestación.
Sin embargo, la producción de bioenergía consume mucha agua, puede introducir especies potencialmente invasoras en la agricultura y ocupar zonas que antes estaban protegidas.
La producción de este tipo de energía tiene riesgos y presenta oportunidades, explicó el director ejecutivo del PNUMA, Achim Steiner, al presentar el informe.
Es necesario analizarlos para aprovechar al máximo esas oportunidades y reducir al mínimo esos riesgos, concluyó el funcionario.

Fuente:http://sincelejoherald.com/issue/octubre-26-de-2010/article/pnuma-insta-a-produccion-equilibrada-de-bioenergia
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La bioenergía despliega toda su fuerza en Valladolid

La bioenergía despliega toda su fuerza en Valladolid

Posted on Miércoles 27 Octubre 2010

  • El consejero de Economía y Empleo de la Junta de Castilla y León, Tomás Villanueva inaugura hoy Expobioenergía 2010

La inauguración de Expobioenergía 2010, 5ª edición de la feria tecnológica en bioenergía, correrá a cargo del vicepresidente segundo de la Junta y consejero de Economía y Empleo, Tomás Villanueva.

El acto comenzará el miércoles 27 de octubre a las 12:00h y, tras el tradicional corte de cinta, el representante del Gobierno regional realizará un completo recorrido por los diferentes stands de la feria con el fin de conocer las novedades tecnológicas de las empresas, charlar con los expositores e interesarse por sus distintos espacios expositivos.


Como es tradicional, acompañando al consejero durante el acto inaugural estarán los presidentes de las entidades organizadoras de la feria, Javier Díaz (Avebiom) y Gerardo Martínez (Fundación Cesefor). Asimismo, está prevista la asistencia del embajador de Honduras en España, Norman García y del presidente del European Pellet Council, Christian Rakos a la apertura oficial del evento. Por parte del Ayuntamiento de Valladolid se espera la presencia del segundo teniente de alcalde y concejal de Planificación, Infraestructuras y Movilidad, Manuel Sánchez y del concejal de Desarrollo Sostenible, Tecnologías Avanzadas y Coordinación Territorial, Jesús Enríquez.

Por otro lado, en el acto inaugural también participarán algunos de los representantes de otros sectores vinculados con la bioenergía, como el presidente de la Confederación Nacional de Empresarios de Instalaciones en los Edificios y su Mantenimiento (CNI), José Javier Cueto.

El jueves 28 de octubre visitará Expobioenergía 2010 el embajador de Austria, Rudolf Lennkh en respuesta a la amplia representación de firmas austríacas en la muestra. El  presidente de Avebiom y Expobioenergía, Javier Díaz; el gerente de Fundación Cesefor, José Luis Alonso y el director de Expobioenergía, Jorge Herrero acompañarán al embajador en su recorrido por la feria, a la que también asistirá el presidente de la Confederación Nacional de Asociaciones de Empresas de Fontanería, Gas, Calefacción, Climatización, Protección contra Incendios,  Electricidad y Afines (CONAIF), José María Marcén.

Expobioenergía permanecerá abierta los días 27, 28 y 29 de octubre en horario de 10:00 a 19:00h ininterrumpidamente. Durante estos tres días los profesionales podrán asistir a demostraciones de maquinaria en el propio recinto. El carácter eminentemente práctico de la muestra también se traduce en la presentación de proyectos en marcha y nuevas aplicaciones tecnológicas que explicarán las propias empresas dentro de las Presentaciones Técnicas de los Expositores.

Además la ruta profesional, que se desarrollará el 27 y el 28 de octubre en horario de tarde, llevará a los participantes de la actividad a conocer dos ejemplos reales de aplicaciones de biomasa: la cooperativa Serpaa, en Villazopeque (Burgos) y la planta de biomasa de Briviesca (Burgos).

El 5º Congreso Internacional de Bioenergía, la 4ª Ronda de Negocios entre empresas de Europa e Iberoamérica y la entrega de los 5os Premios a la Innovación Tecnológica completan el programa de actividades de Expobioenergía.

La feria cumple su 5º aniversario continuando con su tendencia ascendente. En el apartado de expositores, en la muestra se han inscrito 425 empresas y marcas, procedentes de 22 países. El número de expositores directos de Expobioenergía 2010 ha registrado un incremento del 20% respecto al año pasado.


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biocombustibles-españa: Medio Ambiente apoya la instalación de una planta de biomasa

Medio Ambiente apoya la instalación de una planta de biomasa de la empresa RIBpellet en Burgos

- Información Provincial -
La inversión prevista asciende a 15,8 millones de euros y permitirá la creación de 130 empleos. La capacidad de producción de la planta se cifra en 40.000 toneladas, con una potencia de instalación de 7,5 MW térmicos y 1,3 MW eléctricos.


La vicepresidenta primera y consejera de Medio Ambiente, María Jesús Ruiz, ha presentado hoy en Valladolid el proyecto de generación de biomasa que pondrá en marcha la empresa RIBpellet en la localidad burgalesa de Huerta del Rey a través de una planta de fabricación de pellet.

La iniciativa permitirá valorizar el residuo actual de la planta de producción de una fábrica de bobinas de madera en la fabricación de pellet, que se utiliza como combustible en las calderas domésticas.

El uso del pellet para la generación de bioenergía está cada vez más extendido en Europa, donde hay países en los que más del 50% de las calderas domésticas instaladas funcionan con este combustible.

La empresa RIBpellet ha decidido instalarse en Huerta del Rey (Burgos), municipio próximo a la comarca de Pinares de Burgos-Soria, donde abundan los montes el pino silvestre (Pinus sylvestris), pino negral o resinero (Pinus pinaster) y pino laricio (Pinus nigra) que constituye la base de la materia prima más adecuada para la calidad buscada.

En el proceso productivo se empleará un sistema de recepción y tratamiento de la materia prima que asegura la calidad de la misma a la entrada del proceso (ausencia de corteza). Además se utilizará un secadero de banda que mejorará la uniformidad en el secado de la materia prima sin llegar a tostarlo y prensas específicas para el pelletizado de madera.

RIBpellet ha destacado el objetivo de poner en marcha una iniciativa empresarial asociada a un proceso productivo regular y a una recogida selectiva de restos de madera proveniente de clareos y limpiezas de bosques, que constituye una fuente renovable que asegura la neutralidad de las emisiones.

En la combustión del pellet de madera, se considera neutro el balance de CO2 ya que la cantidad liberada durante el proceso es exactamente la misma que la planta absorbió durante su vida mediante la fotosíntesis. En el proceso productivo será necesario un consumo energético térmico y eléctrico. En el presente proyecto, dicha demanda térmica será cubierta por un sistema de combustión de biomasa asociado a un proceso de cogeneración, por tanto las emisiones de CO2 imputables por este motivo son nulas (el balance total de emisiones del proyecto es de - 487.212 kg CO2/año).

Por su parte, la vicepresidenta primera ha señalado que los pellets constituyen una fuente de energía que cumple los siguientes requisitos: supone un ahorro en precio respecto al gasoil de más de un 30%, reduce las emisiones de CO2 aprovechando un residuo forestal, se produce con recursos forestales de la Comunidad y se utiliza en calderas con sistemas de alimentación automáticos facilmente manejables.

La Consejería de Medio Ambiente trabaja activamente en varios proyectos para poner en valor los recursos forestales de la Comunidad. En este sentido, la iniciativa de RIBpellet se enmarca en los objetivos planteados por el Plan Forestal de Castilla y León, el Plan de Bioenergía de Castilla y León, así como las Estrategias de Desarrollo Sostenible y lucha contra el Cambio Climático.

La madera, la biomasa y las leñas son parte del mismo producto, con múltiples aplicaciones. Los montes de Castilla y León producen anualmente más de 7,5 millones de metros cúbicos de madera, y se extraen 1,8 millones, esto es un 24% del potencial cuando en Europa se aprovecha cerca del 70%.

En el marco de este programa de movilización de los recursos forestales, la Consejería de Medio Ambiente considera que la generación de bioenergía abre perspectivas muy interesantes para el monte en Castilla y León al promover un mercado que puede servir para la puesta en valor de los espacios forestales y la creación de empleo y riqueza en el medio rural.

La Consejería de Medio Ambiente apuesta por el uso térmico de la biomasa forestal, mediante la instalación de calderas, por ser el destino más eficiente en términos energéticos.


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Rodrigo González Fernández
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jueves, octubre 21, 2010

Calentamiento global: La carta de un prestigioso físico que reaviva el "climagate"

LA OTRA CARA DEL CALENTAMIENTO GLOBAL

Calentamiento global: La carta de un prestigioso físico que reaviva el "climagate"

Hal Lewis, reconocido físico de la Universidad de California, renunció a su membresía en la Sociedad Americana de Física con una explosiva carta que denuncia los manejos turbios de la comunidad científica alrededor de los estudios sobre el calentamiento global. Aquí la transcripción:

| 21/10/2010 | 12:21
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Vale ser claros: anterior al envío de esta carta, el engaño del origen antropocéntrico del calentamiento global ya había sido denunciado con la publicación de numerosos e-mails de científicos encargados de investigar el cambio climático. En estos correos, los científicos intercambiaban datos acerca de cómo tergiversar las cifras obtenidas en sus estudios para que se ajustaran al modelo de cambio climático que pretenden impulsar, el modelo de palo de Hockey, que pretende probar que la acción del hombre en los últimos 200 años ha generado el aumento de la temperatura en todo el planeta.

El Climagate tuvo tal impacto que generó un informe del Senado de USA ratificando que la mayoría de la comunidad científica que estudia el caso está completamente en contra del modelo de calentamiento de origen antropogénico.

A la vez, la publicación de los correos que fraguaron el engaño hicieron fracasar estrepitosamente la cumbre de Copenhague, en diciembre del año pasado.

En este caso, previo a la cumbre de Cancún, prevista para el 29 de noviembre hasta el 12 de diciembre de este año, se conoce la renuncia de un prestigioso físico de la Universidad de California, Hal Lewis, quien se declara avergonzado de formar parte de la Sociedad Americana de Física a causa de la corrupción y la avalancha de dinero que rige todos los estudios.

Enviada a principios de octubre de este año al presidente de la SAF, Curtis Callan G., Jr., de la Universidad de Princeton, la misiva resulta otro cimbronazo que llama a poner la atención sobre los tejes y manejes que se desarrollan alrededor de los estudios del cambio climático.

Estimado Curt:

Cuando me uní a la Sociedad Americana de Física sesenta y siete años atrás, era mucho más pequeña, mucho más ligera, y aún no corrompida por la avalancha del dinero (una amenaza contra la que Dwight Eisenhower advirtió medio siglo atrás).

De hecho, la elección de la física como  profesión entonces era un garante de una vida de pobreza a nivel mundial, (el físico lo era por vocación, no por dinero) y la escasez  que nos trajo Segunda Guerra  cambió todo eso. Sólo hace treinta y cinco años, cuando tuvo lugar el primer estudio de APS de una polémica social / problema científico sobre el Estudio de Seguridad del Reactor, y con fanáticos en abundancia en el exterior, no había ningún indicio de la presión excesiva en nosotros, como físicos.

Fuimos, por lo tanto, capaces de producir lo que creo que ha sido y es una evaluación honesta de la situación en ese momento. Esto nos fue posible por la presencia de un comité de supervisión compuesto por FEPI Panofsky, Vicki Weisskopf, y Hans Bethe, todos ellos físicos imponentes de ética irreprochable. Yo estaba orgulloso de lo que hicimos con una atmósfera tan cargada de presión a nuestro alrededor.

Al final, el comité de supervisión, en su informe al presidente de APS, tomó nota de la completa independencia en la que se hizo el trabajo, y predijo que el informe podría ser atacado desde ambos lados en función de la evidencia científica.¿Qué mayor homenaje podría haber?.

¡Qué diferente es ahora!. Los grandes hombres de ciencia "impecables" ya no se encuentran en la Tierra y la avalancha de dinero se ha convertido en la razón de ser de la investigación de la física, y en el sustento vital de muchos otros, y proporciona el soporte para un número incalculable de puestos de trabajo profesional. Por razones que seguidamente pongo de manifiesto, mi orgullo de ser un miembro de APS todos estos años se ha convertido en  vergüenza, y me veo obligado, muy a mi pesar, a ofrecerle mi renuncia de la Sociedad.

Es, por supuesto, la estafa del calentamiento global, con los billones de dólares (literalmente), el motivo como interés conductor, que ha corrompido a muchos científicos, y ha llevado a la EPA a convertirse en una ola gigante. Es el fraude más grande y de mayor éxito pseudocientífico que he visto en mi larga vida como físico. Cualquier persona que tenga la menor duda de que esto es así debe leer los documentos del ClimateGate, que dejan al descubierto la verdad (El Libro Montford explica los hechos muy bien.) No creo que ningún físico real, ningún científico honesto, pueda leer todo ello sin sentir repugnancia. Casi rechazaría de plano el empleo de la palabra 'científico' para describirlo.

Entonces, ¿Por qué la APS, como organización, no hace frente a este desafío?: porque se ha aceptado la corrupción como norma, y se ha aliado con ella.

Como ejemplo:

1. Hace aproximadamente un año, algunos de nosotros enviamos un e-mail sobre este tema a una parte de los miembros. La APS ignoró las disidencias, pero el entonces presidente lanzó inmediatamente una investigación hostil sobre de dónde obtuvimos las direcciones de correo electrónico. En sus mejores días, la APS utilizaba este procedimiento para fomentar la discusión en cuestiones importantes, y de hecho, la disidencia y conciliación de posiciones, el sano debate científico, eran su objetivo principal. Pero ahora ya no se sigue este camino. Todo lo que se ha hecho en el último año ha sido diseñado para silenciar el debate.

2. La declaración de la APS, terriblemente tendenciosa, sobre el cambio cimático fue aparentemente escrita a toda prisa por algunas personas durante el almuerzo, y ciertamente no es representativa de los talentos de los miembros de la APS como  ya hace mucho tiempo he sabido. Así que algunos de nosotros hicimos una petición al Consejo para que la reconsiderara. En respuesta, APS designó un comité secreto que nunca conocí, ni se tomó nunca la molestia de hablar con ningún escéptico, y sin embargo, procedió a suscribir la declaración en su totalidad.

Al final, el Consejo mantuvo la redacción original, palabra por palabra, pero ha aprobado una regla "explicativa", admitiendo que había incertidumbre, pero  ésta fue dejada de lado para dar la aprobación general a la redacción original. La declaración original, que sigue en pie como la posición de APS, también contiene, y señala en consideración, el dictamen pomposo y estúpido de todos los gobiernos del mundo, como si la EPA fuera el amo del universo. Nada más lejos de la evidencia empírica, y estoy avergonzado de que nuestros líderes parezcan pensar que así es. No se trata de diversión y juegos, sino de hechos graves que implican fracciones mayoritarias de nuestros bienes nacionales, y la reputación de una sociedad científica que está en juego.

3. Mientras tanto, el escándalo ClimateGate irrumpió en las noticias, y las maquinaciones de los alarmistas principales fueron reveladas al mundo. Fue un fraude a una escala que nunca he visto, y me faltan las palabras para describir su enormidad. El efecto sobre la posición de APS: ninguno. Ninguno en absoluto. Esto no es ciencia; aquí hay otros intereses más profundos.

4. Así que algunos de nosotros tratamos de acercar la ciencia en el acto (es decir, después de todo, el supuesto propósito  histórico de la EPA), y asumimos la recogida de 200 firmas necesarias para someter al Consejo una propuesta de un Grupo Temático de Ciencia del Clima, con el pensamiento  de que el debate abierto de las cuestiones científicas, en la mejor tradición de la física, sería beneficioso para todos, y también una contribución a la nación. Puede ser que se tenga en cuenta que no era fácil  recoger las firmas, ya que se nos negó el uso de la lista de miembros de APS. Estamos conformes en todos los sentidos con los requisitos de la constitución de  la APS, y se describió con gran detalle lo que se tenía en mente, simplemente para llevar el tema a la luz.

5. Para nuestro asombro, la APS se negó a aceptar nuestra petición, y puso de manifiesto que utiliza su propio control de la lista de correo para realizar una encuesta sobre el interés de los miembros de una TG sobre el cambio climático y el medio ambiente. Se le pidió a los miembros que firmaran una petición para formar un grupo de valoración sobre el tema para redefinirlo todo, pero siempre y cuando no incluyera la petición de revisión. No se incluyó la redefinición o no consta oficialmente que afecte a la parte del medio ambiente, por supuesto, no hay tal petición o propuesta, por lo que el asunto es discutible. (Cualquier abogado le dirá que usted no puede recoger firmas a  una petición vaga, y luego rellenar lo que quiera.) Todo el propósito de este ejercicio fue para evitar su responsabilidad constitucional de enviar nuestra petición al consejo.

6. Actualmente han formado otro grupo secreto y se reúnen en un comité para organizar su propio grupo de valoración, simplemente haciendo caso omiso de nuestra petición legal.
La gestión de la APS ha manejado el problema desde el principio, con el objeto de eliminar cualquier debate serio acerca de los beneficios de las demandas del cambio climático. ¿Se pregunta por qué he perdido la confianza en la organización?.

Siento la necesidad de añadir una nota, y esto es una conjetura, ya que siempre es arriesgado hablar de los motivos de otras personas. Es tan intrigante y tan extraña la posición de la APS  que no puede haber una explicación simple para ello. Algunos han sostenido que los físicos de hoy no son tan inteligentes como solían ser, pero no creo que sea ese el problema. Creo que es el dinero, exactamente lo que Eisenhower advirtió hace medio siglo. De hecho, existen miles de millones de dólares involucrados, por no hablar de la fama y la gloria (y frecuentes viajes a islas exóticas) de los que van a ser miembros del club. Su propio Departamento de Física (de la que está de presidente) podría perder millones al año si saliera a la luz el estallido de la burbuja del calentamiento global. Aunque la Universidad Estatal de Pensilvania absolvió a Mike Mann de mala conducta, y la Universidad de East Anglia, hizo lo mismo con Phil Jones, no pueden ignorar la sanción pecuniaria para hacer lo contrario. Como dice el viejo refrán, hay que tomarse un tiempo para saber en qué dirección sopla el viento. Como yo no soy filósofo, no voy a explorar en qué punto sólo su propio interés cruza la línea de la corrupción, pero una lectura atenta de los comunicados del ClimateGate deja en claro que esto no es una cuestión académica.

No quiero ser parte de esto, así que por favor acepte mi renuncia.

La APS ya no me representa, pero espero que seguimos siendo amigos.

Hal

Harold Lewis es profesor emérito de Física de la Universidad de California en Santa Barbara, el ex Presidente, ex miembro de la Defensa del Consejo Científico, Presidente del panel Tecnología; Presidente estudio del OSD de Nuclear Winter, ex miembro del Comité Asesor sobre Salvaguardias del reactor, miembro ex nuclear Presidente a la Seguridad Comité de Supervisión y Presidente del estudio de APS sobre seguridad de reactores nucleares Presidente del Grupo de Revisión de Evaluación de Riesgos, Co-fundador y ex presidente de JASON, ex miembro de la Fuerza Aérea Consejo Consultivo Científico; Prestó servicios en Marina de los EE.UU. en la Segunda Guerra Mundial, los libros: Riesgo Tecnológico y por qué lanzar una moneda (alrededor de la toma de decisiones).


Fuente:http://www.urgente24.com/index.php?&id=ver&tx_ttnews%5Btt_news%5D=149809&cHash=f2cf727a38
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BIOCOMBUSTIBLES: CENIT SOLAR · Trigeneración con biomasa

CENIT SOLAR · Trigeneración con biomasa

"Central Térmica de Trigeneración con Biomasa en el proceso industrial de una fábrica de productos cosméticos en Burgos".


 Se instalará una caldera de aceite térmico de 4.283 kW, un módulo ORC de 617kW, dos máquinas de absorción de 600kW cada una y un generador de vapor de 1,5 t/h.
La Central Térmica constituirá un ejemplo de ahorro y eficiencia energética y abastecerá el 100% de la demanda térmica de la fábrica (vapor y agua caliente y agua fría para proceso y climatización).
Tendrá asociada una cubierta fotovoltaica de 500kW de potencia nominal y un secadero para los lodos generados actualmente en el proceso productivo. Su puesta en marcha reducirá las emisiones de CO2 en más de un 90 %."



CENIT SOLAR, S.L.
www.cenitsolar.com
cenitsolar@cenitsolar.es
Stand nº 431 en Expobioenergía 2010

 

Consulte el Catálogo de Innovaciones de Expobioenergía 2010


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martes, octubre 12, 2010

Gobierno estudia uso de energía solar en el norte de Chile

Gobierno estudia uso de energía solar en el norte de Chile


El ministro de Energía, Ricardo Raineri, junto al presidente de la Comisión de Minería y Energía de la Cámara Alta, Jaime Orpis, y los senadores Antonio Horvath y José Antonio Gómez, visitaron la planta de energía solar Sanlúcar, la mayor del mundo, ubicada a 20 minutos de la ciudad de Sevilla, España.

Precisamente este tipo de instalaciones de energía (de 200 MW de capacidad) es la que el Gobierno está analizando para implementar en el norte de Chile. Las plantas, diseñadas por Abengoa Solar, utilizan enormes paneles solares y consumen gran cantidad de cobre y salitre, lo que facilitaría su construcción en el territorio nacional y su eventual exportación a países vecinos.

La comitiva también recorrió una de las plantas españolas más modernas dedicada a la producción de biocombustibles.

La usina, que se encuentra emplazada en la localidad de Babilafuente, muy cerca de la amurallada ciudad de Ávila, en la comunidad de Castilla y León, tiene una capacidad instalada para producir anualmente 200 mil m³ de bioetanol a partir del maíz, trigo, cebada y de varios otros cereales.

Este proyecto también fue calificado como "muy atractivo" por el ministro Raineri.


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chile y las energias renovables

VAMOS HACIA UNA POLITICA DE ESTADO EN ENERGIAS RENOVABLES
Chile no tiene energía para afrontar el crecimiento futuro que se espera y quiere el país entero.

Por lo tanto todos los esfuerzos deben apuntar hacia diversificación de la matriz energética.

Las energías renovables son parte de la solución como también la producción de biocombustibles.

Sin embargo, es necesario que se den las condiciones  normativas, económicas , tecnológicas y políticas para que estas industrias prosperen .

Chile tiene condiciones espectaculares para desarrollar energía solar y eólica como también la mareomotriz y las algas. Los biocombustibles en toda su magnitud y diversidad son interesantísimos. Por ejemplo, con INDAP se podrían lograr miles de Hás con cultivos para producir Biocombustibles y sacar a los pequeños productores de la pobreza.

Con este gobierno se dan las condiciones como nunca para abordar estos temas y recuperar el tiempo perdido durante la concertación

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viernes, octubre 08, 2010

JATROPHA:

LA JATROPHA Y LOS BIOCOMBUSTIBLES
 
Jatropha es un género de plantas, árboles y arbustos nativos de América del Sur y el Caribe. Se estima que 175 especies se colocan en este género. Hay una serie de usos de Jatropha, que van a partir de compuestos que pueden ser utilizados como colorantes vegetales a los aceites que pueden ser utilizados en la producción de biocombustibles. Algunos defensores de los combustibles alternativos han defendido jatropha como una fuente potencial de biodiesel, aunque existe alguna evidencia que sugiere que hay mejores alternativas.

Estas plantas se encuentran en la familia Euphorbiaceae. Al igual que otras plantas de esta familia, que contienen una serie de compuestos que son tóxicos, junto con una leche blanca y pegajosa savia que actúa como un irritante de la piel. Los miembros del género Jatropha también tienen semillas muy tóxicas, sino que sólo toma de tres a matar a un adulto completamente desarrollado. A pesar de la toxicidad, algunas culturas han utilizado las piezas de las especies de Jatropha en la medicina tradicional y la cocina, y las investigaciones indican que algunas especies pueden contener compuestos que son útiles con fines medicinales.

En apariencia, este género es muy diverso. Todas las especies tienen agrupaciones distintivo de flores pequeñas, y se clasifican como plantas suculentas, con tallos carnosos que están diseñados para soportar condiciones climáticas extremas. Algunas de las plantas son bajas, los arbustos, mientras que otros crecen más vertical, y pueden ser espesa para adelgazar. Una ventaja importante para las personas cultivo de especies de Jatropha es el hecho de que se desarrollan en suelos pobres, y pueden soportar el agua baja y las condiciones semi-sequía.

Históricamente, varias especies han sido cultivadas como cobertura. especies de Jatropha con compuestos que pueden ser utilizados como colorantes han sido utilizados por varias tribus de nativos americanos para producir colores como el rojo y azul, y en México, la Jatropha se ha utilizado en cestería tradicional y el tejido.

El aceite extraído de las semillas puede ser utilizado en la producción de jabón y velas, y como biocombustible. El aceite puro puede ser quemado en motores de muchos tal y como son, y también puede ser refinado. Las pruebas del aceite han demostrado que se puede utilizar para trenes eléctricos, aviones, automóviles y muchos. Sin embargo, como ninguna de las especies han sido domesticadas, es difícil lograr un rendimiento confiable. curcus La jatrofa es una de las especies más prometedoras, y puede ser encontrado en el cultivo en muchas partes de África y la India.

Además de ser utilizados como fuente de biocombustibles, las plantas en este género también puede ser utilizado como biomasa en centrales eléctricas, con el resto de la planta después de presionar para el aceite se quema para obtener energía. Esto hace que el uso de Jatropha muy eficiente, ya que se puede cultivar en zonas donde otras plantas no prosperan, y toda la planta se puede utilizar.

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